Wohngebäudeberatung
Vor-Ort-Aufnahme von Hülle, Heizung und Lüftung. Am Ende steht, wo Wärme verloren geht und welche Maßnahme das beste Verhältnis aus Aufwand und Wirkung hat.
Eine energetische Sanierung rechnet sich über die Förderung — aber nur, wenn die Anträge vor dem ersten Handwerkertermin stehen. Für die technische Seite arbeiten wir mit zwei festen Partnerbüros — im Raum Achim und in Ostfriesland.
Die energetische Beurteilung eines Gebäudes gehört in die Hände eines eingetragenen Sachverständigen. Dafür arbeiten wir mit zwei festen Partnerbüros — im Raum Achim und in Ostfriesland.
OK-Energieeffizienz · Achim
M.Sc. und zertifizierter Energieberater der Energie-Effizienz-Experten der dena, zusätzlich Nachhaltigkeitsexperte für das Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG). Wohn- und Nichtwohngebäude, iSFP, Fördermittelberatung, Baubegleitung, Energieausweis und KfW-Effizienzhauskonzept — dazu Heizlast-, Wärmebrücken- und Feuchteschutzberechnung.
Gebäudeenergieberatung Koyun · Ostfriesland
Diplomwirtschaftsingenieur und zertifizierter Gebäudeenergieberater, zusätzlich Nachhaltigkeitsexperte für das Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG). Energieberatung, iSFP, Fördermittel, Energieausweis, Baubegleitung und Lebenszyklusanalyse — für Wohn- und Nichtwohngebäude.
Sechs Leistungen, die in fast jeder Sanierung gebraucht werden — und die darüber entscheiden, ob Fördermittel fließen.
Vor-Ort-Aufnahme von Hülle, Heizung und Lüftung. Am Ende steht, wo Wärme verloren geht und welche Maßnahme das beste Verhältnis aus Aufwand und Wirkung hat.
Der iSFP legt die Reihenfolge fest, in der saniert wird — und bringt fünf Prozentpunkte zusätzliche Förderung auf jede darin enthaltene Einzelmaßnahme.
Antragstellung, Bestätigung zum Antrag und Verwendungsnachweis. Beantragt wird vor Auftragsvergabe, sonst entfällt der Anspruch.
Bedarfs- und Verbrauchsausweis für Verkauf und Vermietung. Ohne gültigen Ausweis droht bei Besichtigung und Abschluss ein Bußgeld.
Fachliche Kontrolle während der Ausführung. Bei geförderten Maßnahmen ist sie Voraussetzung und wird selbst bezuschusst.
Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG) und Lebenszyklusanalyse — Voraussetzung für die höchste Förderstufe im Neubau. Dazu Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 und Lüftungskonzept.
Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude — kurz QNG. Wer im Neubau die beste Förderstufe will, kommt daran nicht vorbei. Beide Partnerbüros sind Nachhaltigkeitsexperten und führen den Nachweis von der Ökobilanz bis zur Zertifizierungsstelle.
Das Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude ist ein staatliches Gütesiegel für nachhaltiges Bauen. Es bewertet nicht nur den Energieverbrauch, sondern das Gebäude über seinen gesamten Lebenszyklus — von der Herstellung der Baustoffe bis zum Rückbau.
Das Siegel kennt zwei Anforderungsniveaus. QNG-PLUS bildet das Niveau ab, auf das die Förderung aufsetzt; QNG-PREMIUM verlangt darüber hinaus strengere Grenzwerte, unter anderem bei den Treibhausgasemissionen je Quadratmeter und Jahr.
Im Programm Klimafreundlicher Neubau ist das Siegel die Eintrittskarte in die höhere Förderstufe. Ohne QNG bleibt die Nachhaltigkeitsklasse verschlossen — und damit der zinsgünstigere Kredit der KfW.
Kern des Nachweises ist die Ökobilanz, die Lebenszyklusanalyse (LCA). Sie rechnet Treibhausgasemissionen und Primärenergiebedarf über die Lebensdauer des Gebäudes, inklusive der Austauschzyklen der Haustechnik.
Vergeben wird das Siegel von Zertifizierungsstellen mit Akkreditierung der Deutschen Akkreditierungsstelle, auf Grundlage eines registrierten Bewertungssystems wie DGNB, NaWoh, BNK oder BNB. Selbst ausstellen kann es niemand.
Als Nachhaltigkeitsexperten begleiten wir Planung und Ausführung, erstellen die Ökobilanz und stellen die Nachweise für die Zertifizierungsstelle zusammen — rechtzeitig, denn nachträglich lässt sich ein fertiges Gebäude nicht mehr zertifizieren.
Die Reihenfolge ist nicht beliebig. Wer zuerst beauftragt und dann beantragt, verliert den Anspruch.
Baujahr, Zustand und Vorhaben werden aufgenommen. Danach ist klar, ob eine Förderung überhaupt in Frage kommt.
Aufnahme des Gebäudes durch das zuständige Partnerbüro — Hülle, Anlagentechnik, Verbrauchsdaten.
Sanierungsfahrplan, Förderantrag und Bestätigung zum Antrag, bevor der erste Auftrag vergeben wird.
Baubegleitung während der Ausführung, danach Verwendungsnachweis und Abruf der Fördermittel.
Immer dann, wenn Sie nicht alles auf einmal sanieren. Der iSFP legt die sinnvolle Reihenfolge fest und sorgt dafür, dass eine spätere Maßnahme die frühere nicht entwertet.
Er bringt außerdem fünf Prozentpunkte zusätzliche Förderung auf jede Einzelmaßnahme, die darin enthalten ist — das trägt die Kosten des Fahrplans in aller Regel selbst.
Vor der Auftragsvergabe. Wer den Handwerker bereits beauftragt hat, hat den Förderanspruch verloren — auch dann, wenn die Maßnahme technisch förderfähig gewesen wäre.
Das ist der häufigste und teuerste Fehler bei energetischen Sanierungen.
Ja, sobald Sie verkaufen oder vermieten. Er muss bereits bei der Besichtigung unaufgefordert vorgelegt und beim Abschluss übergeben werden. Fehlt er, ist das eine Ordnungswidrigkeit.
Die Vor-Ort-Beratung wird bezuschusst, sodass ein erheblicher Teil der Kosten übernommen wird. Die genaue Höhe hängt von Gebäudeart und Umfang ab und wird vor Beauftragung schriftlich festgehalten.
Wir sind jederzeit bereit für neue Perspektiven und substanzielle Kooperationen. Unser Team freut sich auf Ihre Anfrage.